Category Archives: Wildpflanzen und Beikräuter

Karsamstag – mein Tagwerk

Gestern war ich wieder voller Tatendrang. Bereits am Morgen holte ich aus unserem Kachelofen die Asche und Kohlereste der Heizperiode heraus. Diese werde ich dann dem Bokashi, daß seit Herbst in meiner Werkstatt vor sich hin fermentiert und aus dem  anfallenden Biomüll besteht, beimengen und auf einer kleinen Fläche verteilen.

Die Kohlestückchen sind in verschiedensten Größen vorhanden. Allerdings ist der Ascheanteil sehr hoch. Dies liegt daran, daß ein Grundofen eine sehr effiziente Verbrennung aufweist. Diese Art von Kachelofen muss in der gesamten Heizperiode vielleicht nur zweimal geräumt werden. Der Einheizvorgang dauert lediglich 10 Minuten (Holz holen, einschichten, anzünden!). Danach ist nichts mehr zu tun außer zu warten bis nur noch ein Glutstock im Ofen ist. Danach wird der Ofen verriegelt und die gespeicherte Wärme im Schamott hält ca. 24 Stunden. Sehr effizient und bequem! Bei der Wärme handelt es sich um Strahlungswärme welche sehr angenehm ist und sogar eine der besten sein soll (vgl. Sonne!). Weiterlesen »

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Linktip zur Pflanzenbestimmung

Momentan versuche ich wieder mein Bestimmungskönnen zu Pflanzen etwas aufzubessern. Dabei suche ich schon lange nach brauchbaren Internetseiten. Nun bin ich bei http://www.pflanzenliebe.de/index.html endlich fündig geworden. Diese Seite ist sehr übersichtlich gestaltet, man findet sich sehr schnell zurecht. Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist dass die Pflanzen noch Standorten (Wald, Feld, Wiese) unterteilt sind. Auch die echten Fotos der Pflanzen sind meiner Meinung nach vorteilhafter als die gemalten.

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Anlage eines Hügelbeets für Heidelbeeren

Kulturheidelbeeren sind eine sehr schmackhafte und gesunde Angelegenheit. Deshalb habe ich mir dieses Jahr auch zwei Sträucher besorgt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings nichts über deren Ansprüche und setzte sie dann einfach auf mein normales Hügelbeet. Schon nach kurzer Zeit erkannte ich, dass es den Sträuchern hier nicht so gut gefällt. Kurzfristig versetzte ich sie dann auf mein Terra Preta Substrat, welches aus Kohlestaub, Urin, EM und Sägemehl bestand, welches ich kurz vorher auf ca. einem Quadratmeter in die Erde eingearbeitet habe. Hier gefiel es den Heidelbeeren gefühlsmäßig besser und auch einige Beeren der noch recht jungen Pflanzen konnten im Laufe des Jahres geerntet werden.

Zum vollständigen Artikel, mit Bildern!

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