Neuer Beitrag, wie gehts weiter und Bilder von 2017

Lange nix passiert, hier in meinem Blog. Grund dafür ist einfach, dass das Schreiben von Artikeln relativ zeitaufwendig ist. Es geht mir aber eh nicht um Besucherzahlen, Traffic oder irgendeine Selbstdarstellung, sondern nur um die Dokumentation der Evolution meines Projekts. Letztes Jahr habe ich einige Bilder gemacht – siehe unten.

Zukünftig werde ich mehr Bilder posten, ggf. etwas dazu schreiben und das Ganze  eher bildlastig gestalten. Ich überlege auch Google+ oder Facebook zu nutzen.

Vielleicht hat jemand einen Tipp wie ich ohne viel Schreiberei den weiteren Verlauf meines Projekts darstellen kann.

Kurze Rede langer Sinn – hier einige Fotos von 2017.

 

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2 Responses

  1. Daniel

    Hallo Rob,

    schön dass es mal wieder ein Update gab.

    Ich kann mir vorstellen dass das Erörtern und anschließende Ausarbeiten von Fachbeiträgen sehr aufwändig ist, jedoch auch sehr lehrreich für deine Mitmenschen und ein Quell für eigene Projekte.
    Dein aktueller Plan deine Beiträge ehr bildlastig zu gestalten und nur kurz zu erläutern stellt da sicher einen gangbaren Kompromiss da, zumal ich ein lediglich einmal im Jahr stattfindendes Statusupdate schon sehr schade fand. Außerdem war es so nicht möglich mit den einzelnen kleinen Projekten die du so über das Jahr angegangen hattest mit zu fiebern.

    Nun aber zu den 2017er Bildern.
    Wie das Umfeld um den Teich herum mittlerweile von der Natur erobert wurde ist schon unglaublich, von kahl kann überhaupt keine Rede mehr sein. Blieben da noch genug Freiflächen, damit die Insektenhotels der sonnenhungrigen Insekten nicht überwuchert wurden?
    Und zu den Beeten. Wie hat sich dein Beetabschluss mit Randsteinen und dieser ,,Zinnenform“ bewährt? Ich versuche mittlerweile bereits im dritten Jahr eine für mich optimale Lösung zu finden, welche ein Minimum an Pflege bedarf.

    Ich freue mich bereits auf die jetzt anstehende Saison 2018

    Gruß

    Daniel

  2. Rob

    Danke für deinen Kommentar!
    Das Schlüssellochbeet habe ich deswegen gewählt, da man auf kleinem Raum viel Fläche gleichzeitig bearbeiten kann. Die leichte Erhöhung der Beete und strikte Abgrenzung zu den Wegen mittels der Rasenkanten hat den Sinn, dass zukünftig die Bodenbearbeitung ausbleiben kann. Angelegt habe ich das Ganze im Frühjahr 2017 mit einem genauen Plan, den ich heuer noch verfeinere und ausbaue. Ziel ist das Schaffen eines Systems mit wenig bzw. keiner Bodenbearbeitung, in echter Mischkultur. Dies versuche ich durch das vereinigen des Systems von Gertrud Francke mit dem Konzept des Quadratgärtnerns.